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Archiv Deutsche Kolonialgesellschaft
Signatur: B 9
Archiv Deutsche Kolonialgesellschaft
Deutsche Kolonialgesellschaft (1887-1936) [Bestandsbildner]
1862-1944. - Archiv
Inhaltsangabe: Korrespondenzen, Reiseberichte, Protokolle, Karten, Skizzen, Flugschriften und Flugblätter, Satzungen, Zeitschriften, Zeitungen, Aufsätze, Manuskripte, TyposkripteHinweis zu Herkunft und Bearbeitung: In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts entstanden zahlreiche Vereine, die sich um die Betreuung deutscher Auswanderer sowie die Verbreitung kolonialer Ideen bemühten. Die Kolonialbibliothek besteht aus den Bibliotheken mehrerer Kolonialverbände. Der wichtigste war die 1887 gebildete "Deutsche Kolonialgesellschaft" (DKG). Deren Bestände gingen in das 1907 eingerichtete Reichskolonialamt ein, das seit dieser Zeit bis zum Ende des Ersten Weltkrieges als oberste Behörde die deutschen Schutzgebiete verwaltete. Die Kolonialbibliothek bestand aus rund 15.000 Monographien und ebenso vielen Zeitschriftenbänden. Die Bestände, die sich bis Ende des Zweiten Weltkrieges in Berlin erhalten hatten, wurden der Stadt- und Universitätsbibliothek von der Militärregierung als Ausgleich für die erlittenen Kriegsverluste zugesprochen. Die Übernahme erfolgte 1949. Bei dem Archiv handelt es sich um die mitübernommenen Akten u.ä.
DE-611-BF-144712
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Akte: Auswärtiges Amt. Amtliche Korrespondenz zwischen Auswärtigem Amt und der Deutschen Kolonialgesellschaft, meist deren Bibliothek betreffend
Signatur: B 9, Mappe 1, Blatt 1-79
Akte: Auswärtiges Amt. Amtliche Korrespondenz zwischen Auswärtigem Amt und der Deutschen Kolonialgesellschaft, meist deren Bibliothek betreffend
Berlin, 1935-1943. – 1 Akte. - Deutsch ; Dokument, Akte ; Handschrift
