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Berichte über Salzburger Emigranten.Franckesche Stiftungen, Studienzentrum August Hermann Francke, Archiv und BibliothekMissionsarchivSignatur: AFSt/M 5 C 5

Funktionen

Berichte über Salzburger Emigranten.Franckesche Stiftungen, Studienzentrum August Hermann Francke, Archiv und Bibliothek ; Missionsarchiv

Signatur: AFSt/M 5 C 5


1731-1733

Darin: Verzeichnis der Spenden und Ausgaben für die Salzburger Emigranten 1732.Darin: Brief von Christoph Carbaum an Gotthilf August Francke, in dem er eine Spende für die Salzburger Emigranten übermittelt.Darin: Lied eines Salzburgers über das Vertrauen auf Gott bei der Emigration.Darin: Brief von Justus Christoph Zinck an Gotthilf August Francke, in dem er um die Veröffentlichung eines Artikels über den Empfang der Salzburger Emigranten in Meiningen bittet.Darin: Brief von Christian Schmidt an Gotthilf August Francke über die Ankunft von Salzburger Emigranten in Prenzlau.Darin: Anfang einer Streitschrift zu einer Predigt von Franz Xaver Pfyffer gegen die Salzburger Emigranten.Darin: Auszug eines Briefes über die Salzburger Emigranten in Ingelfingen.Darin: Auszug eines Briefes über die bevorstehende Ankunft von Salzburger Emigranten in Schongau.Darin: Brief von Machtholff an Gotthilf August Francke über den Aufenthalt Salzburger Emigranten bei Augsburg.Darin: Brief von Frau H. R. G. [Henriette Rosine Goetze ?] an ihre Tochter [Johanna Henriette Francke ?] über den Aufenthalt von Salzburger Emigranten in ihrer Stadt.Darin: Brief von Gotthilf August Francke an Friedrich Wilhelm I. über die Zusendung eines Buches zum Aufenthalt der Salzburger Emigranten im Waisenhaus Halle.Darin: Brief von Christian v. Herold an Gotthilf August Francke über die Seelsorger der Salzburger Emigranten und deren Weiterreise von Stettin nach Ostpreußen.Darin: Vermerk auf einem Briefumschlag über eine Spende für die Salzburger Emigranten in Höhe von 2 Reichstalern von einem Leidensgenossen.Darin: Brief von Johann Friedrich Breuer an Gotthilf August Francke über seinen Aufenthalt in Berlin und die Weiterreise nach Stettin.Darin: Brief von Friedrich Wilhelm Haack an Gotthilf August Francke über seine Gründe, nicht nach Halle zurückzukehren, um dort das Litauische Seminar fortzusetzen.Darin: Tagebuch eines Theologiestudenten über die Reise der von ihm betreuten Salzburger Emigranten von Halle nach Berlin.Darin: Teil eines Kommentars zu einem Text über die Salzburger Emigranten.Darin: Teil eines Berichts über die Reise von Salzburger Emigranten nach Wettin und Köthen.Darin: Legitimation für Theocletus Polyides von Patriarch Paisius zum Sammeln von Spendengeldern für den Freikauf von Christen aus osmanischer Gefangenschaft. [Brief]Darin: Spendenverzeichnis von Johannes Mischke über die bei ihm eingegangenen Spendengelder für die Salzburger Emigranten.Darin: Berichte von Salzburger Emigranten auf der Reise von Magdeburg nach Stettin.Darin: Brief von Christian v. Herold an Gotthilf August Francke über das Verhalten der Salzburger auf ihrer Reise bis nach Preußen.Darin: Brief von Johann Georg Zell über den Aufenthalt von Salzburger Emigranten in Biberach.Darin: Beurteilung für Martin Neipacher, seine Frau und sein Kind durch die Propstei Werfen.Darin: Johann Christoph Hey: Das liebthätige Pritzwalck gegen tausendundacht Saltzburgische Emigranten, welche den 29sten September a. 1732 daselbst ankamen und des folgenden Tages ihre Reise nach Preussen fortsetzeten zum gesegneten Andencken.Darin: Begrüßungspredigt für die Salzburger Emigranten, in der die Wahrhaftigkeit der evangelischen gegenüber der katholischen Konfession betont wird und die Adressaten zu einem gottseligen Leben angehalten werden. Teil C.Darin: Brief von Joachim Lachmann an Gotthilf August Francke über die Besetzung der Stelle eines Konrektors in Züllichau. [Brief]Darin: Dankschreiben von Gotthilf August Francke an Friedrich Wilhelm I. von Preußen für die Rückbeorderung Haacks nach Halle.Darin: Brief von Johann Christoph Meurer an Gotthilf August Francke über den Empfang von 450 Salzburger Emigranten in Stendal.Darin: Bericht des evangelischen Ministeriums in Kaufbeuren nach Augsburg, in dem über die Ankunft von 800 Salzburger Emigranten informiert wird sowie andere evangelische Städte um Unterstützung gebeten werden.Darin: Mitteilung der Stadtpfleger und Geheimräte von Augsburg an die beiden Senioren des evangelischen Ministeriums über Rücksichten gegenüber den Augsburger Katholiken in Zusammenhang mit den Salzburger Emigranten.Darin: Mitteilung über die Spendeneinnahmen der sechs evangelischen Kirchen Augsburgs am Neujahrstag 1732 für die Salzburger Emigranten.Darin: Aufruf an die evangelischen Einwohner Augsburgs zur Versorgung der Salzburger Auswanderer.Darin: Bericht über die Aufnahme der Salzburger Emigranten in Augsburg.Darin: Auszug eines Briefes über weitere Auswandererzüge der Salzburger Emigranten in Memmingen und Kempten.Auszug eines Briefes über weitere Auswandererzüge der Salzburger Emigranten in Memmingen und Kempten.Darin: Bericht über die Aufnahme der Salzburger Emigranten in Kaufbeuren und Augsburg.Darin: Wochenbericht mit einer Information über die Aufnahme von 500 Salzburger Emigranten in Augsburg.Darin: Wochenbericht mit einer Information über das Verhalten der katholischen Würdenträger gegenüber den Salzburger Emigranten.Darin: Brief von Gerhard Gottlieb Günther Göcking an Gotthilf August Francke über die Zusendung eines Berichts des preußischen Ministers zu den Salzburger EmigrantenDarin: Brief von Samuel Urlsperger an Gotthilf August Francke, in dem er den Bericht v. Hechts richtigstellt.Darin: Fragen und Antworten des Examens, dem sich Salzburger Emigranten vor dem evangelischen Ministerium in Kaufbeuren unterzogen haben.Darin: Auszug eines Briefes von Johann Göbel an Friedrich Heinrich v. Seckendorff über die Finanzierung der Transportkosten für die Salzburger Emigranten.Darin: Brief von Johann Göbel an Christian v. Herold, mit dem er ihm Berichte über Salzburger Emigranten zusendet.Darin: Bericht über den Empfang von Salzburger Emigranten in Meißen.Darin: Anordnung über den Ablauf des Gottesdienstes für die Salzburger Emigranten in Gotha.Darin: Begrüßungspredigt für die Salzburger Emigranten, in der die Wahrhaftigkeit der evangelischen gegenüber der katholischen Konfession betont wird und die Adressaten zu einem gottseligen Leben angehalten werden. Teil B.Darin: Brief von Johann David Kleffel an Gotthilf August Francke über den Aufenthalt der Salzburger Emigranten in Stendal.Darin: Auszug aus einem Brief von Johann Göbel an [Christian v. Herold ?] über das Verhalten von Katholiken gegenüber Salzburger Emigranten.Darin: Verzeichnis von Friedrich Busso Brünner über die Anzahl der in Halle erwarteten Salzburger Emigranten und ihr zurückgelassenes Vermögen.Darin: Bericht über den Empfang und Aufenthalt von 900 Salzburger Emigranten in Köthen.Darin: Wiedergabe einer Erzählung von Philipp Reinbacher durch Johann Göbel über dessen Behandlung durch die Salzburger Katholiken.Darin: Bericht über den Aufenthalt von Salzburger Emigranten in Leipzig, Coburg und Magdeburg.Darin: Gesuch der Dürrnberger Bergleute an den Reichsrat in Regensburg, ihre gemeinsame Ausreise nach Regensburg zu unterstützen.Darin: Bericht über den Empfang von 600 Salzburger Emigranten in Gotha und Sondershausen.Darin: Protokoll des Stadtgerichts Salzburg und Anmerkungen zur Entlassung und Emigrationserlaubnis eines ehemaligen Gefangenen.Darin: Verzeichnis über die Anzahl der in Halle sowie anderen Städten angekommenen und verabschiedeten Salzburger Emigranten und ihres in der Heimat zurückgelassenen Vermögens.Darin: Auszug aus einem Edikt Friedrich Wilhelms I. von Preußen über den Ausschluß der Leibeigenschaft für die sich in Litauen ansiedelnden Kolonisten.Darin: Bericht über den Aufenthalt von 1.100 Salzburger Emigranten in Meiningen.Darin: Gesuch der Handwerker aus Berchtesgaden an den Corpus Evangelicorum, ihre ordnungsgemäße Ausreise zu unterstützen.Darin: Brief von Friedrich Wilhelm Herold an [Pastor ?] über einen Betrüger, der sich als verfolgter Salzburger Emigrant ausgegeben hat.Darin: Auszug aus einem Bericht über den Aufenthalt von 1.124 Salzburger Emigranten in Rosenburg, Eisleben und Bernburg.Darin: Bericht über die Erwartung von Salzburger Emigranten in Mittelhausen bei Erfurt.Darin: Bericht über den Aufenthalt von 400 Salzburger Emigranten in Köthen.Darin: Entschuldigungsschreiben von Christian Friedrich Hübner an Gotthilf August Francke.Darin: Bericht von Christian Friedrich Hübner über den Aufenthalt von Salzburger Emigranten in Dieskau.Darin: Brief von Gerhard Gottlieb Günther Göcking an Gotthilf August Francke, in dem er ein zweiteiliges Buch über die Salzburger Emigranten ankündigt.Darin: Bericht von Johann Göbel über eine Befragung Salzburger Emigranten zu den Hintergründen ihrer Auswanderung.Darin: Bericht von Johann Göbel über eine Befragung Salzburger Emigranten zu den Hintergründen ihrer Auswanderung.Darin: Bericht über den Aufenthalt von 930 Salzburger Emigranten in Meiningen.Darin: Begrüßungspredigt für die Salzburger Emigranten, in der die Wahrhaftigkeit der evangelischen gegenüber der katholischen Konfession betont wird und die Hörer zu einem gottseligen Leben angehalten werden. Teil A.Darin: Bericht über die Gründe dafür, daß in Oberhausen künftig keine Salzburger Emigranten untergebracht werden können.Darin: Brief von Johann Grüning an Blume, in dem er ihm rät, seine wahre Identität offenzulegen.Darin: Brief von Gerhard Gottlieb Günther Göcking an Heinrich Zopf, in dem er ihn beauftragt, sein Werk über die Salzburger Emigranten zu verlegen.Darin: Brief von Gerhard Gottlieb Günther Göcking an Gotthilf August Francke, in dem er ihm die Konzeption seines Werkes über die Salzburger Emigranten vorstellt.Darin: Brief von Heinrich Zopf an Gerhard Gottlieb Günther Göcking über die Bedenken gegen die Veröffentlichung einer Geschichte der Salzburger Emigranten durch die Buchhandlung des Waisenhauses Halle.Darin: Mitteilung von Samuel Urlsperger an Gotthilf August Francke zur Übersendung dreier Briefe, u.a. von Gerhard Gottlieb Günther Göcking.Darin: Brief von Gerhard Gottlieb Günther Göcking an Samuel Urlsperger, in dem er ihm die Konzeption seines Werks über die Salzburger Emigranten vorstellt und ihn bittet, ihm einen Verleger dafür in Augsburg zu vermitteln.Darin: Brief von Gerhard Gottlieb Günther Göcking an Gotthilf August Francke, in dem er ihm mitteilt, einen anderen Verleger gefunden zu haben.Darin: Brief von Gerhard Gottlieb Günther Göcking an Gotthilf August Francke, in dem er seinen Vertragsabschluß mit einem anderen Verleger begründet.

Pfad: Missionsarchiv / Amerikaabteilung / Georgiaarchiv

DE-611-HS-3248765, http://kalliope-verbund.info/DE-611-HS-3248765

Erfassung: 26. Mai 2016 ; Modifikation: 4. April 2017 ; Synchronisierungsdatum: 2019-06-06T19:36:35+01:00