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Poetisches Hausbuch 1 [Reinschriften der Gedichte]Staatsbibliothek zu Berlin. HandschriftenabteilungNachl. Adelbert von ChamissoSignatur: Nachl. Adelbert von Chamisso, K. 32, Nr. 1

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Poetisches Hausbuch 1 [Reinschriften der Gedichte]Staatsbibliothek zu Berlin. Handschriftenabteilung ; Nachl. Adelbert von Chamisso

Signatur: Nachl. Adelbert von Chamisso, K. 32, Nr. 1; 1-120


o.O., 1803-1814 [Datierung bezüglich Gedichtentstehung]. - 1 Buch, 120 Bl. (inkl. Umschlag), Bl. 1-5 und 23-120 leer, Seitenzählung 1-31 mit Tinte von Adelbert von Chamisso, Deutsch Französisch. - Werk, Lyrik

Inhaltsangabe: Blatt 6r. (=S. 1): Adelbert von Chamisso: Gedicht, ohne Titel ["Lied"], o.D. [bis 17.06.1810], Hs., dt.Reinschrift mit gegenüber dem Erstdruck variantem Vers 6: "Mit der Arbeit will's nicht vorwärts."Das Gedicht trug auch den Titel "Echo".Vgl. Vorstufe in K.4, Nr. 3, Blatt 1 sowie sowie weiteres Manuskript im Brief Adelbert von Chamissos an Friedrich de la Motte-Fouqué vom [17. oder 18.]06.1810 in K. 18, Nr. 5, Blatt 21r.Incipit: "Kann nicht reden, kann nicht schreiben,"Explicit: "Wie es mir im Herzen ist."Blatt 6v. (=S. 2): Adelbert von Chamisso: Gedicht, ohne Titel ["Der Glücksvogel"], o.D. [1810], Hs., dt.Reinschrift. Das Gedicht trug auch den Titel" Der Vogel".Incipit: "Es fliegt ein Vogel in dem Hain"Explicit: "von aller Pein und Weh'."Blatt 7r. (=S. 3): Adelbert von Chamisso: Gedicht, ohne Titel ["Blauer Himmel"], o.D. [bis 11.10.1810], Hs., dt.Vgl. weitere Reinschrift in Chamissos Brief an Julius Eduard Hitzig vom 11.10.1810, K. 18, Nr. 9.Incipit: "Heiter blick' ich, ohne Reue,"Explicit: "Laure, mein Scksal, laure!"Blatt 7v. (= S. 4): Adelbert von Chamisso: Gedicht, ohne Titel ["Lebtest du so sehr im Scherze..."], o.D. [vor 07.05.1810], Hs., dt.Reinschrift mit zwei Korrekturen.Vgl. weitere Reinschrift in Chamissos Brief an Louis de la Foye vom 07.05.1810 im Nachlass de La Foye: Nachlass 239, Blatt 43-44. Vgl. die digitale Edition dieses Briefes und Gedichtes: Beatrice Häusler, Anne-Marie Kittel, Patricia Fritsch, Anna Busch, Sabine Seifert, Sophia Zeil (ed.), Brief von Adelbert von Chamisso an Louis de La Foye (Vertus, 07. Mai 1810), in: Anne Baillot (ed.), "Briefe und Texte aus dem intellektuellen Berlin um 1800". Berlin: Humboldt-Universität zu Berlin. http://tei.ibi.hu-berlin.de/berliner-intellektuelle/ [17.03.2014]Incipit: "Lebtest du so sehr im Scherze,"Explicit: "Bleibe du ja, wie du bist."Blatt 8r. (= S. 5): Adelbert von Chamisso: "Minne Lied", o.D. [1810], Hs., dt.Druck unter dem Titel "Minnelied"Incipit: "Was schwellt dich, meine Brust?"Ecplicit: "Ach du Holde, du Gute, du Minnereiche, in meine Arme!"Blatt 8v. (= S. 6): Clément Marot: Zitat aus "De soy-même" und Adelbert von Chamisso: Gedicht ohne Titel ["Nach Marot"], o.D. [vor 17.11.1810], Hs., frz. u. dt.Abschrift des Gedichtes von Marot von Chamissos Hand. Darunter seine lyrische Adaption.Vgl. weitere, geringfügig variante Reinschrift des Gedichts in Chamissos Brief an Friedrich de la Motte Fouqué vom 17.11.1810. in K. 18, Nr. 5.Incipit: "Ich bin nicht mehr, was sonst ich war,"Explicit: "Wie dient ich dir viel besser noch!"Blatt 9 (= S. 7-8): Adelbert von Chamisso: "Mit einer Locke", o.D. [1810-1811], Hs., dt.Möglicherweise auch aus dem Zeitraum 1804-1805, vgl. Kommentar von Volker Hoffmann in: Adelbert von Chamisso: Sämtliche Werke in zwei Bänden. Nach dem Text der Ausgaben letzter Hand und den Handschriften. Textredaktion Jost Perfahl. Bibliographie und Anmerkungen von Volker Hoffmann, München 1975, Bd. 1., S. 894.Incipit: "Schönerm Loose aufbewahrt,"Explicit: "Ganz dein Leben ihr zu weih'n."Blatt 10r. (= S. 9): Adelbert von Chamisso: "Sehnsucht", o.D. [Ende 1805 bis Anfang 1806]Vgl. weitere Reinschrift in K. 4, Nr. 7, sowie im Brief- und Reisejournal 1805/06 in K. 4, Nr. 19.Eine weitere Reinschrift befindet sich im Nachlass Karl August von Varnhagen, Biblioteka Jagiellonska, Krakau.Incipit: "Sterne und Blumen, -"Explicit: "Sehnsucht!"Blatt 10v. (= S. 10): Adelbert von Chamisso: Gedicht, ohne Titel ["Winter"], o.D. [24.02.1811], Hs., dt.Vgl. weitere Reinschrift dieses Gedichtes im Brief Chamissos an Friedrich de la Motte Fouqué vom 28.02.1811, Kasten 18, Nr. 5.Incipit: "In den Jungen Tagen"Explicit: "Wie ein Nebelwind!"Blatt 11r. (= S. 11): Adelbert von Chamisso: "An Simonde de Sismondi". Coppet [Dezember] 1812, Hs., dt.Vgl. weitere Reinschrift unter dem Titel "Abschied von Simonde Sismondi" in Chamissos Brief an Friedrich de la Motte Fouqué vom 28.12.1811 in Kasten 18, Nr. 5.Incipit: "Treuen, festen, klaren Strebens,"Explicit: "Und das Buch blieb unentrollt."Blatt 11v. (= S. 12): Simonde de Sismondi: Gedicht, ohne Titel ["Ne crois point que la tempête"], o.D. 1812, Hs., frz.Abschrift von Adelbert von Chamisso mit Nennung des Autors unterhalb des Gedichtes. Antwortgedicht von Simonde de Sismondi auf Adelbert von Chamissos "An Simonde de Sismondi".Incipit: "Ne crois point que la tempête"Explicit: "Ce neud doit toujours durer."Blatt 12r. (= S. 13): Adelbert von Chamisso: Gedicht, ohne Titel ["Hochzeitlieder", Nr. 3], o.D. [ungesichert: 1813], Hs., dt.Reinschrift mit nachträglichen Randkorrekturen.Incipit: "Wer doch durch des Festes Hallen"Explicit: "Glücklicher und Jünger sein."Blatt 12v.-13r. (= S. 14-15): Adelbert von Chamisso: Gedicht, ohne Titel ["Die goldnen Saiten tönen", o.D. [vtl. 1813], Hs., dt.Reinschrift mit einer Randkorrektur. Incipit. "Die goldnen Saiten tönen, Apollo ruft"Explicit: "Sind nicht die Götter, nicht Plutus stets hold."Blatt 13v. (= S. 16): Adelbert von Chamisso: "Spion=Diplom", o.D. [vtl. 1813], Hs., dt.Autorschaft Chamissos kann als wahrscheinlich gelten, vgl. Abdruck im Kommentar von Volker Hoffmann in: Adelbert von Chamisso: Sämtliche Werke in zwei Bänden. Nach dem Text der Ausgaben letzter Hand und den Handschriften. Textredaktion Jost Perfahl. Bibliographie und Anmerkungen von Volker Hoffmann, München 1975, Bd. 1., S. 897.Incipit: "Dem Ritter Adelberten überreichen"Explicit: "Nicht einem Kinde gleich an List und Ränken."Blatt 14r. (= S. 17): Adelbert von Chamisso:", Gedicht, ohne Titel ["An Sofie Sander"], 1805 [14.11.1805], Hs., dt.Vgl. Reinschrift mit wenigen Abweichungen in Chamissos Brief- und Reisejournal 1805-1806 in Kasten 4, Nr. 20.Incipit: "Als zu den Trümmern, daß ich sie betrachte,"Explicit: "Die alle Lebenslichte mir verdunkeln."Blatt 14v. (= S. 18): Adelbert von Chamisso:", Gedicht, ohne Titel ["Des Harzes Riese ward von mir erschauet"], 1805 [06.11.1805], Hs., dt.Vgl. zwei Entwürfe und Vorstufe zu "1." ["Des Harzes Riese ward von mir erschauet"], in Chamissos Brief- und Reisejournal 1805-1806 in Kasten 4, Nr. 20.Incipit: "Des Harzes Riese ward von mir erschauet"Explicit: "Mein erstes hab' ich, Eures Lied gesungen."Blatt 15r. (= S. 19): Adelbert von Chamisso: Gedicht, ohne Titel ["Berührt vom gottgesandten Dämon fallen"], 1805, Hs., dt.Incipit: "Berührt vom gottgesandten Dämon fallen"Explicit: "Nein Kräft'ger Thaten müßt ihr kühn gedenken."Blatt 15v. (= S. 20): Adelbert von Chamisso: "Math: XXIII 15." ["Matth: XXIII 15."], "Gütiger Gott..." und "Seltsame, sage mir an..." ["Aus dem Encheiridion"], 1805 [1805-1806], Hs., dt.Editionshinweis: Abdruck und Manuskriptbeschreibung in: Adelbert von Chamisso: Sämtliche Werke in zwei Bänden. Nach dem Text der Ausgaben letzter Hand und den Handschriften. Textredaktion Jost Perfahl. Bibliographie und Anmerkungen von Volker Hoffmann, München 1975, Bd. 1, S. 890f."Matth: XXIII 15.":Vgl. die gestrichene Vorstufe in Chamissos Brief- und Reisejournal 1805-1806 in Kasten 4, Nr. 20.Incipit: "Wehe, Gelehrten der Schrift euch, euch Pharisaeern, ihr Heuchler"Explicit: "Selbigen noch zwiefach ärger als selber ihr seid.""Gütiger Gott...":Vgl. die gestrichene Vorstufe in Chamissos Brief- und Reisejournal 1805-1806 in Kasten 4, Nr. 20.Incipit: "Gütiger Gott, mit dir selbst ja schachernsie voller Gewinnsucht,"Explicit: "Sind sie zum Thorie hinein, wahrlich sie lachen dich aus.""Seltsame, sage mir an...":Vgl. den gestrichenen Entwurf und die gestrichene Vorstufe in Chamissos Brief- und Reisejournal 1805-1806 in Kasten 4, Nr. 20.Überschrift: "Joinville p 181"Incipit: "Seltsame, sage mir an, was sollen der Wassergefüllte"Explicit: "daß aufhöre der Mensch Böses zu meiden aus Furcht."Blatt 16r. (= S. 21): Adelbert von Chamisso: "Völker und Staaten...", "Hörte von Edelen auch..." und "Hörte vom Vaterland..." ["Aus dem Encheiridion"], 1805 [1805-1806], Hs., dt.Editionshinweis: Abdruck und Manuskriptbeschreibung in: Adelbert von Chamisso: Sämtliche Werke in zwei Bänden. Nach dem Text der Ausgaben letzter Hand und den Handschriften. Textredaktion Jost Perfahl. Bibliographie und Anmerkungen von Volker Hoffmann, München 1975, Bd. 1, S. 887 ff."Völker und Staaten...":Vgl. eine Vorstufe des Gedichtes im Nachlass Karl August Varnhagen, enthalten in einem undatierten Brief an Louis de la Foye, Biblioteka Jagiellonska, Krakau.Vgl. Vorstufe von "Völker und Staaten" in K. 27, Nr. 10, Blatt 2: Briefentwurf Chamissos an Paul Erman, o.D. [ermittelt: zwischen Herbst 1805 und Herbst 1806, vtl. Ende 1805/Anfang 1806] sowie die gestrichene Vorstufe in Chamissos Brief- und Reisejournal 1805-1806 in Kasten 4, Nr. 20.Incipit: "Völker und Staaten, fürwahr ich hörte die Namen erschallen,"Explicit: "Aber ich forschte und sah Pöbel und Könige nur.""Hörte von Edelen nur...":Incipit: "Hörte von Edelen auch, und Rittern ein häufiges Plappern,"Explicit: "Sah auf den Höhn noch nur Burgen, verfallene, stehn." "Hörte von Vaterland...":Incipit: "Hörte von Vaterland und von Freiheit, hörte von Schlachten,"Explicit: "das zu des Brotherrn Lust wüthend einander zerriß."Blatt 16v. (= S. 22): Adelbert von Chamisso: "Wär ich nur dort...", "Rinder und Bauer, ihr wollet..." und "Nacht ist's, dumpf noch..." ["Aus dem Encheiridion"], 1805 [1805-1806], Hs., dt.Editionshinweis: Abdruck und Manuskriptbeschreibung in: Adelbert von Chamisso: Sämtliche Werke in zwei Bänden. Nach dem Text der Ausgaben letzter Hand und den Handschriften. Textredaktion Jost Perfahl. Bibliographie und Anmerkungen von Volker Hoffmann, München 1975, Bd. 1, S. 887 ff."Wär ich nur dort...":Vgl. die gestrichene Vorstufe in Chamissos Brief- und Reisejournal 1805-1806 in Kasten 4, Nr. 20.Incipit: "Wär ich nur dort, jenseits des Geheges, geboren! wir zahlen"Explicit: "Zahlen weniger dort. schlimmer ergehet es uns.""Rinder und Bauer, ihr wollet...":Vgl. die gestrichene Vorstufe in Chamissos Brief- und Reisejournal 1805-1806 in Kasten 4, Nr. 20.Incipit: "Rinder und Bauer, ihr wollet gepeitscht sein, blutig, wolan denn"Explicit: "Bring er auch alles zu Marcht, löse sich schimmerndes Gold.""Nacht ist's, dumpf noch...":Vgl. die gestrichene Vorstufe in Chamissos Brief- und Reisejournal 1805-1806 in Kasten 4, Nr. 20.Incipit: "Nacht ist's, dumpf noch schlummert, doch wähne nicht Tod sie, die Menschheit;"Explicit: "Schon auch krähte der Hahn, Künder des nahenden Tags."Blatt 17r. (= S. 23): Adelbert von Chamisso: "Nirgends weniger gibt's...", "Niemand, Keiner die zwei..." und "Falsch, Klepshydra, die Zeit..." ["Aus dem Encheiridion"], 1805 [1805-1806], Hs., dt.Editionshinweis: Abdruck und Manuskriptbeschreibung in: Adelbert von Chamisso: Sämtliche Werke in zwei Bänden. Nach dem Text der Ausgaben letzter Hand und den Handschriften. Textredaktion Jost Perfahl. Bibliographie und Anmerkungen von Volker Hoffmann, München 1975, Bd. 1, S. 889."Nirgends weniger gibt's...":Vgl. den Entwurf in K. 4, Nr. 8, Blatt 62.Incipit: "Nirgends weniger giebts des Mondscheins, als in dem Mond selbst."Explicit: "Lauscht ihr lächelnd dem Wort, welches ein Zürnender ruft?""Niemand, Keiner die zwei...":Vgl. den gestrichenen Entwurf in Chamissos Brief- und Reisejournal 1805-1806 in Kasten 4, Nr. 20 und den Entwurf in K. 4, Nr. 8, Blatt 62.Mit "Ovenius" unterschrieben.Incipit: "Niemand, Keiner die zwei wohl stecken zusammen in einem"Explicit: "Meelsack, Niemand ruft, Keiner vernimmt das Geschrei.""Falsch, Klepshydra, die Zeit...":Vgl. den Entwurf in K.4, Nr. 8, Blatt 62.Mit "Ovenius" unterschrieben.Incipit: "Falsch, Klepshydra, die Zeit zu verkünden bist du verurtheilt,"Explicit: "Stets wird feiner der Sand, weiter die Öffnung zugleich."Blatt 17v. (= S. 24): Adelbert von Chamisso: "Anthologie"["Aristoteles stellte dem Plato..."] und "Nicht hat Praxiteles dich gebildet..." in "Aus dem Encheiridion"], 1805 [1805-1806], Hs., dt.Editionshinweis: Abdruck und Manuskriptbeschreibung in: Adelbert von Chamisso: Sämtliche Werke in zwei Bänden. Nach dem Text der Ausgaben letzter Hand und den Handschriften. Textredaktion Jost Perfahl. Bibliographie und Anmerkungen von Volker Hoffmann, München 1975, Bd. 1, S. 889."Aristoteles stellte dem Plato...": Vgl. die gestrichene Vorstufe in Chamissos Brief- und Reisejournal 1805-1806 in Kasten 4, Nr. 20.Incipit: "Aristoteles stellte dem Plato diesen Altar auf"Explicit: "Einem Manne dem nicht, Schlechten zu preisen gebührt.""Nicht hat Praxiteles dich gebildet...":Vgl. die Vorstufe in Chamissos Brief- und Reisejournal 1805-1806 in Kasten 4, Nr. 20.Incipit: "Nicht hat Praxiteles dich gebildet, der Meissel dich nimmer,"Explicit: "Sondern, wie vormals noch, stehst du die Richtende da."Blatt 18 (= S. 25-26): Adelbert von Chamisso: "Die Nase und der Braten, Eine Fabel", 1805 [09.12.1805], Hs., dt.Vgl. die Vorstufe in Chamissos Brief- und Reisejournal 1805-1806 in Kasten 4, Nr. 20.Incipit: "Ihn riechend in der Küche wohl bereitet,"Explicit: "Sonst ist nur halb die Nase zu genießen."Blatt 19r. (= S. 27): Adelbert von Chamisso: Gedicht, ohne Titel ["Längst schon, wärst in der Fluth..."], 1805, Hs., dt.Incipit: "Längst schon, wärst in der Fluth du der eigenen Dichtung ertrunken"Explicit: "Was an der Nas' ist? nichts, meinst du den Tragenden Mann."Blatt 19v. (= S. 28): Adelbert von Chamisso: "Zueignung des ersten Jahrganges des Almanachs an die Königin Mutter", o.D. [vor Ende September 1803], Hs., dt.Vgl. Entwurf in Kasten 4, Nr. 8, Blatt 48r.Incipit: "Wann Nacht und Winter sich um ihn verbreiten"Explicit: "Und mir den Trost der Lyra noch verschönen."Blatt 20r. (= S. 29): Adelbert von Chamisso: "An Helmina", o.D. [Oktober, Anfang November 1803], Hs., dt.Vgl. Entwurf in Kasten 4, Nr. 8, Blatt 48r.Incipit: "Du wirst, Helmina, lächeln den Gesängen"Explicit: "Die deinen zu der fernen Nachwelt wollen."Blatt 20v. (= S. 30): Adelbert von Chamisso: "Ein Rosenstrauß aus Pilnitz an die Königin von Sachsen zu Berlin", 1814 [vtl. Anfang 1814], Hs., dt.Vgl. Entwurf in Kasten 4, Nr. 7, Blatt 29.Incipit: "In Pilnitz Gärten trauern alle Rosen,"Explicit: "Höher erglüh'n in Purpur unsre Wonne."Blatt 21-22r. (= S. 31-33): Adelbert von Chamisso: Gedicht, ohne Titel ["Da Fluch verbreitend aus der Hölle Schlünden..."], 1814, Hs., dt.Incipit: "Da fluchverbreitend aus der Hölle Schlünden"Explicit: "Mein Haupt vor dir in freudger Herzens Andacht"

http://resolver.staatsbibliothek-berlin.de/SBB0000CBAA00000000 (Digitalisat)

Einbandbeschreibung: schwarzes Leder, 17 x 21,5 cm

Objekteigenschaften: Handschrift

Pfad: Nachl. Adelbert von Chamisso / Kasten 32: Poetische Hausbücher

[1 (Frühere Signatur)]

DE-611-HS-1878899, http://kalliope-verbund.info/DE-611-HS-1878899

Erfassung: 26. Oktober 2012 ; Modifikation: 14. Oktober 2014 ; Synchronisierungsdatum: 2018-02-09T11:26:03+01:00