Detailinformationen

Nachlass Heinrich RickertUniversitätsbibliothek HeidelbergNachlass Heinrich RickertSignatur: Heid. Hs. 2740

Nachlass Heinrich RickertUniversitätsbibliothek Heidelberg ; Nachlass Heinrich Rickert

Signatur: Heid. Hs. 2740


Rickert, Heinrich (1863-1936) [Bestandsbildner]

30 Kartons, 15 Bände. - Nachlass

Inhaltsangabe: Bestandsgliederung:I. Leben - Enthält alle Zeugnisse, die über den persönlichen und beruflichen Werdegang, wichtige Lebensstationen sowie private Interessen und Neigungen Auskunft gebenII. Werk - Enthält alle Vorarbeiten und Vorstufen, die in diesem Zusammenhang gesammelten Materialien sowie Äußerungen Dritter zu Arbeiten von Heinrich RickertIII. Korrespondenz - Enthält den gesamten Bereich der sozialen Kontakte des Bestandsbildners, soweit diese nicht einem anderen im Bestand überlieferten sachlich-thematischen Zusammenhang zuzuordnen sindIV. Varia - Enthält alle Dokumente, die I-III nicht sinnvoll zuzuordnen sind

Angaben zur Herkunft:Der größte Teil des Nachlasses von Heinrich Rickert geht auf eine Schenkung seines Sohnes Arnold im Jahre 1955 zurück. Dieser Hauptbestand erhielt durch weitere Schenkungen, u.a. Maria Rickerts (1975), der Witwe Arnolds, weiterer Angehöriger (1993, 1994), Hermann Glockners (1955) und zwei Ankäufe (1984, 2016) seinen heutigen Umfang. Mit Ausnahme der Korrespondenz, die von Manfred Stange ersterschlossen wurde, ließ sich nicht mehr ermitteln, in welchem Zustand sich der Nachlass und weitere Nachlasssplitter bei Übergang an die UB befunden haben. Mithin bleibt unklar, bis zu welchem Grade die vorgefundene Ordnung auf die Erben bzw. Schenker und/oder die UB zurückgeht. Im Hinblick auf die Provenienz scheint bislang nur sicher, dass der Nachlass spätestens nach dem Tod von Rickerts Frau aufgeteilt und anschließend weiter zersplittert wurde. Grundsätzlich wurde bei Erschließung das Provenienzprinzip zugrundegelegt, d. h., die vorgefundene Ordnung so weit wie möglich erhalten. Korrigiert wurde etwa dort, wo einzelne Seiten offensichtlich in ihrer Abfolge vertauscht worden waren. Größere Eingriffe in die Ordnung wurden intern vermerkt; dies betrifft etwa zweifelsfrei zusammengehörige Teile, die aus nicht mehr nachvollziehbaren Gründen separat abgelegt worden waren.

Weitere Findmittel: Handschriftliches Verzeichnis, Briefe im Briefkatalog

DE-611-BF-6410, http://kalliope-verbund.info/DE-611-BF-6410

Erfassung: 24. Februar 2005 ; Modifikation: 7. September 2016 ; Synchronisierungsdatum: 2019-06-06T14:28:38+01:00